Wie schon seit längerer Zeit gemutmaßt wird hat das iPad größere Probleme mit einer höheren Umgebungstemperatur. Der PC Magazine Mitarbeiter Z.Honig berichtete nun auf Twitter davon, dass er sein neues iPad erst für kurze Zeit in den Kühlschrank legen musste, nachdem er damit in der Sonne gearbeitet hatte.
Dass die Sonneneinstrahlung nun zum Problem wird, wusste die Apple Entwickler schon vor dem Erscheinen des iPad. Sie empfehlen deshalb eine optimale Umgebungstemperatur von 22°. Ausgelegt ist das Gerät für eine Betriebstemperatur von 0 bis 35 ° und außerhalb dieser empfohlenen Temperaturskala könnte kein flüssiger Betrieb garantiert werden.
Dies ist aber nicht neu, da diese Temperaturen auch für das iPhone und den iPod gelten, wobei zu erwähnen ist, dass sowohl das iPhone als auch der iPod wohl kaum so lange in der Sonne liegen wie das iPad.
Das Problem rührt vermutlich von einem zu langsam abkühlenden Kern, der die entstehende Wärme nicht so schnell abgeben kann wie erforderlich wäre.
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